Einführung
Viele Autobesitzer kennen Carfax und AutoCheck – die großen Namen bei Fahrzeughistorienberichten. Aber weitaus weniger Menschen sind sich bewusst, dass es Dutzende unregulierter VIN-Datenbanken wie BidFax, AutoStat, Poctra und CarsBidsHistory-Klone gibt, die still und leise Auktionsfotos, Verkaufsaufzeichnungen und Schadensdaten jahrelang speichern und erneut veröffentlichen.
Diese versteckten Datenbanken informieren nicht nur – sie schaden dem Wiederverkaufswert, verletzen die Privatsphäre und halten Ihr Auto in seiner Vergangenheit gefangen. In diesem Leitfaden erklären wir, was diese Seiten sind, warum sie existieren und wie Sie die BidFax-Historie entfernen und AutoStat-Einträge löschen können, bevor sie Sie Geld kosten.
Was sind BidFax, AutoStat und ähnliche VIN-Datenbanken?
Anders als Carfax, das offizielle DMV- und Versicherungsdaten sammelt, funktionieren Websites wie BidFax, AutoStat, Poctra, CarsBidsHistory-Spiegel und andere VIN-Scraper anders:
- Sie kopieren Daten von Copart, IAAI und anderen Auktionsplattformen
- Sie speichern vollständige Fotoarchive – auch nach Abschluss des Verkaufs
- Sie verkaufen den Zugang zur Fahrzeughistorie gewinnbringend weiter
- Sie überprüfen weder Genauigkeit noch Kontext
Diese Seiten existieren aus einem Grund: Traffic und Monetarisierung. Sie verdienen Geld, indem sie den schlimmsten Moment Ihres Autos offenlegen – normalerweise von einer Bergungsauktion – lange nachdem das Auto repariert und neu zugelassen wurde.
Warum diese Datenbanken gefährlicher sind als Carfax
Carfax-Berichte sind reguliert und standardisiert. Versteckte VIN-Datenbanken sind es nicht. Das bedeutet:
1) Sie zeigen rohe Unfallfotos ohne Kontext
Auto wurde repariert? Spielt keine Rolle – die Bilder vom Wrack existieren immer noch.
2) Sie erscheinen sofort in Google-Suchen
Jeder kann Ihre VIN eingeben und diese Bilder in Sekunden sehen.
3) Sie laufen nie ab und aktualisieren keine Daten
Ein 6 Jahre alter Auktionseintrag wird immer noch angezeigt, als wäre es gestern passiert.
4) Sie werden global gescrapt – sogar außerhalb des Gesetzes
Sie können nicht auf die gleiche Weise "Berufung einlegen" wie bei Carfax.
Deshalb ist die Entfernung der VIN von BidFax und das Löschen von AutoStat-Einträgen für den Wertschutz des Autos und die persönliche Privatsphäre unerlässlich.
Wie diese Seiten Ihre Daten überhaupt erhalten
Die meisten Menschen gehen davon aus, dass ihre VIN aufgrund eines Versicherungsanspruchs oder Polizeiberichts öffentlich wurde. In 90 % der Fälle ist die Quelle einfacher:
- Das Auto ging durch Copart oder IAAI
- Die Auktionsliste war öffentlich
- Scraper-Bots kopierten automatisch alles
- Daten wurden archiviert und weiterverkauft
Selbst wenn das Auto jetzt in Kanada, Europa, dem Nahen Osten ist oder bereits wieder verkauft wurde – die alte Auktionsspur bleibt live und indexiert.
Reale Auswirkungen auf Verkäufer und Besitzer
Diese versteckten VIN-Archive sind nicht nur ärgerlich – sie sind finanziell verheerend.
- Käufer bieten weniger, sobald sie eine BidFax-Seite finden
- Händler lehnen Inzahlungnahmen mit sichtbaren Auktionsfotos ab
- Banken verlangen höhere Zinsen oder lehnen Kredite ab
- Exportgeschäfte werden wegen "Risikohistorie" blockiert
- Datenschutzverletzungen offenbaren Kennzeichen und Eigentumsmuster
Eine einzige veraltete Seite kann Tausende an verlorenem Wiederverkaufswert kosten – deshalb entfernen Händler und Exporteure diese Einträge aktiv vor der Listung.
So entfernen Sie Ihre Daten von BidFax, AutoStat, Poctra und ähnlichen Seiten
Sie können diesen Plattformen nicht einfach eine E-Mail schicken und "nett fragen". Effektives Löschen erfordert einen rechtlichen und strukturierten Prozess.
Schritt 1 – Identifizieren Sie jede Datenbankkopie
Suchen Sie Ihre VIN in:
- BidFax und AutoStat
- Poctra und CarsBidsHistory-Spiegel
- Auktionshistorie-Aggregatoren
- Google-Bilder und gecachte Kopien
Sie müssen alle Spiegel entfernen, nicht nur einen.
Schritt 2 – Stellen Sie rechtliche Löschanfragen
Diese Plattformen arbeiten normalerweise ohne klare Richtlinien, müssen aber dennoch Folgendes einhalten:
- DMCA-Urheberrechtsentfernung (Fotos sind Eigentum)
- Datenschutzrechte (wenn identifizierende Informationen offengelegt werden)
- Gerichtsbarkeitsmitteilungen (EU/DSGVO-basierte Ansprüche)
Schritt 3 – Aus dem Google-Index entfernen
Selbst nach der Löschung von der Quelle kann Google noch anzeigen:
- Miniaturansichten
- Gecachte Seiten
- Snippet-Vorschauen mit VIN
Rechtliche Deindexierung zwingt Google, Spuren aus der Suche zu löschen.
Schritt 4 – Laufende Überwachung
Dieselbe VIN kann erneut veröffentlicht werden von:
- Neuen Spiegel-Websites
- Export-Trackern
- Geschichts-Aggregatoren
Deshalb muss die Bereinigung Überwachung und erneute Durchsetzung umfassen, nicht nur eine einmalige Löschung.
Wie HideMyVIN die Entfernung von BidFax & AutoStat professionell handhabt
HideMyVIN kombiniert mehrere rechtliche und technische Tools gleichzeitig, nicht nacheinander:
- Lokalisiert alle VIN-Vorkommen in großen und kleinen Datenbanken
- Setzt Löschungen durch unter Verwendung von DMCA, Datenschutzrecht und Host-Level-Anfragen
- Löscht Bilder und Historie von BidFax, AutoStat, Poctra und Klonen
- Entfernt aus Google-Suche und Cache (vollständige Deindexierung)
- Verhindert erneutes Auftreten mit Langzeitschutz
Siehe Dienstleistungen hier:
Fazit
BidFax, AutoStat und ähnliche VIN-Datenbanken sind keine harmlosen Archive – sie sind stille Reputationskiller. Sie frieren Ihr Auto in seinem schlimmsten Moment ein und machen diesen Moment dauerhaft öffentlich. Aber Sie sind damit nicht festgelegt.
Durch den Einsatz rechtlicher Tools und Expertenstrategien zur Entfernung können Sie die BidFax-Historie entfernen, AutoStat-Einträge löschen und die Kontrolle über die digitale Identität Ihres Autos zurückgewinnen, bevor ein Käufer – oder ein Kreditgeber – sie als Erster sieht.
Beginnen Sie mit den richtigen Tools:
👉 BidFax / AutoStat Entfernung
👉 CarsBidsHistory / Poctra Entfernung
Ihre VIN gehört nicht in öffentliche Datenbanken – und Sie haben die Macht, sie zurückzuholen.